Band

petitfour erzählt Geschichten, die berühren. So facettenreich wie Berlin, so vielfältig ist petitfour. Von der mitreißenden Swing-Nummer zur melancholischen Ballade – die Stimmen der vier Sängerinnen transportieren ehrliche Emotionen und verschmelzen zu einem Genuss für die Ohren. Sie verwandeln die Bühne in ihr Wohnzimmer, einem Ort der Gemütlichkeit und Intimität und laden ihr Publikum zu einem Blick in ihre Welt ein. Schließlich bringen die Sängerinnen als einziges Instrument ihre Stimme mit, die bekanntlich der Spiegel der Seele ist.

M o n j a   war mal normal. Ihre erste eigene CD war “Backstreet’s Back” von den Backstreet Boys. Heute ist das normalste an Monja ihre Frisur: Sie war noch nie beim Speeddating und am liebsten zieht sie zum Schlafen sogar die Socken aus.

N a n e   hat durch das Vorlesen Berliner KFZ-Kennzeichen Beatboxen gelernt. Sie hat als Kind plattdeutsche Lieder auf dem Akkordeon gespielt und zieht immer zu erst ihren linken Schuh an. Ihren letzten freien Tag hatte Nane irgendwann 1990.

L i n d a   hat als Kind in einem Knabenchor für Mädchen gesungen und wollte, wenn sie groß ist, Opernsänger werden. Heute singt sie am liebsten bei warmem Nieselregen auf dem Fahrrad.

L i n a   hat schonmal aus Versehen an einem Schlagerwettbewerb teilgenommen. Früher war sie der festen Überzeugung, dass sie im Ultraschall singen kann, leider gibt es dafür keine Zeugen.